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	<title>JensBlog</title>
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	<description>Jens schreibt über DSA und alles mögliche...</description>
	<lastBuildDate>Fri, 02 Sep 2011 07:42:46 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Caryad und Mia Steingräber verlassen DSA…</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Sep 2011 07:15:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens</dc:creator>
				<category><![CDATA[Die große Verschwörung]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich will gar nicht im Besonderen darauf eingehen, dass Caryad und Mia Steingräber DSA verlassen haben (man muss bei den Seiten womöglich etwas scrollen, bis man die Mitteilung findet). Ich will hier vielmehr darauf eingehen, dass zumindest bei Caryad etwas davon steht, dass sie weniger Geld bekommen soll, aber der Verlag dabei gleichzeitig mehr Rechte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich will gar nicht im Besonderen darauf eingehen, dass <a href="http://www.caryad.de/index.php" title="Caryad" target="_blank">Caryad</a> und <a href="http://www.mia-steingraeber.de/senior/hauptseiten/startseite_senior.htm" title="Mia Steingräber" target="_blank">Mia Steingräber</a> DSA verlassen haben (man muss bei den Seiten womöglich etwas scrollen, bis man die Mitteilung findet).</p>
<p>Ich will hier vielmehr darauf eingehen, dass zumindest bei Caryad etwas davon steht, dass sie weniger Geld bekommen soll, aber der Verlag dabei gleichzeitig mehr Rechte bekommt. Da reagiert natürlich der Fandom. Und zwar gemischt, wie man an <a href="http://vinsalt.regioconnect.net/wbb2/thread.php?threadid=8988" title="Thread im Vinsaltforum" target="_blank">diesem Thread im Vinsaltforum sehen kann</a>. Unsere Beilunker Reiter springen gleich mal für den Verlag in die Bresche (wobei das natürlich alles ihre persönlichen Meinungen sind und keinesfalls vom Verlag diktiert wurde), ABER ich frage mich dann doch (grade WEIL es die persönlichen Meinungen sind): Warum? Warum genießt der Verlag dieses Mehr an Vertrauen gegenüber der Künstlerin? Im letzten Jahr hat er sich restrukturiert und sicherte sich mehr Rechte an DSA. Denn der Verlag muss von DSA leben, völlig plausibel. Nun sichert sich eine Zeichnerin die Rechte an ihren Bildern bzw. macht von ihrem Recht Gebrauch, einen nicht akzeptablen Vertrag abzulehnen. War ihre frühere Bezahlung übertrieben hoch? Wenn ja, warum konnte Ulisses sich das dann über den langen Zeitraum und die ganzen Bilder überhaupt leisten?</p>
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		<title>Von der nyphomanischen halbelfischen (Männer-)Jägerin…</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Mar 2011 12:48:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens</dc:creator>
				<category><![CDATA[Spielprobleme]]></category>
		<category><![CDATA[Weisheiten]]></category>

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		<description><![CDATA[…die von vielen Spielleitern verboten worden wäre, würde sie von einem Mann und nicht von einer jungen Dame gespielt werden, kündet dieser Beitrag. &#8220;Denn Männer können keine ordentlichen Frauen spielen&#8221; sagen einige &#8211; naja, manche Frauen können das auch nicht Wobei ich von der Jägerin leider nicht viel mitbekommen habe, da sie recht wenig Redezeit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>…die von vielen Spielleitern verboten worden wäre, würde sie von einem Mann und nicht von einer jungen Dame gespielt werden, kündet dieser Beitrag. &#8220;Denn Männer können keine ordentlichen Frauen spielen&#8221; sagen einige &#8211; naja, manche Frauen können das auch nicht <img src='http://elgor.rpghosting.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' />  Wobei ich von der Jägerin leider nicht viel mitbekommen habe, da sie recht wenig Redezeit in der Runde hatte und ihre Versuche, einen Helden zu beglücken auch leider alle fehlschlugen.</p>
<p>Meine Meinung: es kommt überhaupt nicht darauf an, ob ein Mann eine Frau spielt oder eine Frau einen Mann. Sowas passiert immer wieder und gewisse Konzepte bedingen einfach ein gewisses Geschlecht. Es kommt auf die Intention dahinter und auf den Charakter an. Wenn jemand seine sexuellen Fantasien am Spieltisch ausleben will, kann er das auch mit einer idealisierten Version von sich selbst (in DSA meist erkennbar am &#8220;Herausragenden Aussehen&#8221; in Verbindung mit einem guten Betörenwert) indem er andere Leute angräbt &#8211; das ist genau so nervig wie eine von einem Mann gespielte Heldin, die sich den anderen Helden einfach willig präsentiert oder nur permanent bewundert werden will. Wenn ansonsten einfach kein Charakter erkennbar ist, ist das Konzept zweidimensional und doof (weswegen ich übrigens noch mit meinem seitennamensgebenden Charakter &#8220;Elgor&#8221; hadere, am Konzept feile und an seiner Zukunft schraube), egal ob Mann, Frau oder Ravesaran.</p>
<p>Mein Tipp an die Mitspieler: lasst die Leute einfach mal machen und schaut euch ohne Vorverurteilungen an, was da am Ende bei herauskommt. Ablehnen könnt ihr nachher immer noch, evtl. entgeht euch dadurch ein schönes Erlebnis &#8211; oder wenigstens eins, von denen ihr nachher den anderen erzählen könnt, möglicherweise auch mit einem breiten Grinsen und den Worten &#8220;Ich hab&#8217;s euch doch gesagt!&#8221;</p>
<p>Mein Tipp an Männer, die eine Frau spielen und vice versa: Spielt sie einfach als normalen Menschen mit allen Facetten die ein Mensch so hat, nicht als überladenen &#8220;Avatar aller Weiblichkeit&#8221;. Hat mir zumindest immer gut geholfen.</p>
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		<title>Zombie-Konfrontation!</title>
		<link>http://elgor.rpghosting.de/blog/?p=688</link>
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		<pubDate>Thu, 03 Mar 2011 10:58:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens</dc:creator>
				<category><![CDATA[Preiset die Schönheit der Welt!]]></category>
		<category><![CDATA[Spielberichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern Abend hat sich ein mir bis dato noch unbekannter SL bei DSA einen Halbgottstatus verdient. Und zwar nicht, weil er souverän leitete, die schlimmsten Regeln außen vor ließ und tatsächlich mal ein Spontanabenteuer mit coolem Plot an einem Abend durchgespielt bekommen hat, sondern: Weil er während eines Zombiesturms eine Hauswand durch eine Zombiekuh hat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern Abend hat sich ein mir bis dato noch unbekannter SL bei DSA einen Halbgottstatus verdient. Und zwar nicht, weil er souverän leitete, die schlimmsten Regeln außen vor ließ und tatsächlich mal ein Spontanabenteuer mit coolem Plot an einem Abend durchgespielt bekommen hat, sondern:</p>
<p>Weil er während eines Zombiesturms eine Hauswand durch eine Zombiekuh hat einreißen lassen.</p>
<p>Super Effekt. Einfach klasse. Ich hätte mich (mit meinem Monsterjäger-Wegelagerer) sofort draufgestürzt und das Vieh niedergemetzelt aber wir mussten vor der Horde in einen noch ungeweihten Borontempel fliehen (das mit dem &#8220;noch ungeweiht&#8221; konnten wir anhand der Baugerüste ahnen und nur geweihte Tempel bieten Schutz vor den Zombies), auch weil wir verwundete und bewusstlose NSCe dabei hatten. Und in demkleinen Kammerspiel beim verschanzen konnte ich meinen Charakter so richtig schön druchdrehen lassen und eine richtig harte Konfrontation mit dem geschwätzigen, aber astral ausgepumpten Magier riskieren (da der Spielabend eh fast vorbei war) und es so richtig schön eskalieren lassen &#8211; körperliche Schäden für den Zauberer wurden nur durch seinen InGame angeworbenen SC-Leibwächter verhindert. Mit dem es dann am nächsten Morgen, als die Zombies weg waren, einen waffenlosen Showdown gab.</p>
<p>Wunderbares Spiel. So muss das laufen. Auch wenn die nymphomane, hübsche, halbelfische Jägerin nicht zum &#8220;Zug&#8221; kam an diesem Abend, aber das ist eine andere Geschichte&#8230;</p>
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		<title>Industroturien</title>
		<link>http://elgor.rpghosting.de/blog/?p=683</link>
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		<pubDate>Tue, 01 Mar 2011 18:10:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens</dc:creator>
				<category><![CDATA[Spielprobleme]]></category>
		<category><![CDATA[Weisheiten]]></category>

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		<description><![CDATA[Grade möchte ich mal ein paar Worte zu dem loswerden, was ich &#8220;Industroturien&#8221; nenne: das ist die Version von Aventurien wo die Spielercharaktere und auch die Nichtspielercharaktere um die Möglichkeiten des Systems wissen. Also so banale Dinge wie &#8220;Ein Praiosgeweihter kann einen mit einer simplen Liturgie dazu zwingen, die Wahrheit zu sagen&#8221; als auch &#8220;Das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Grade möchte ich mal ein paar Worte zu dem loswerden, was ich &#8220;Industroturien&#8221; nenne: das ist die Version von Aventurien wo die Spielercharaktere und auch die Nichtspielercharaktere um die Möglichkeiten des Systems wissen. Also so banale Dinge wie &#8220;Ein Praiosgeweihter kann einen mit einer simplen Liturgie dazu zwingen, die Wahrheit zu sagen&#8221; als auch &#8220;Das Wunschvolumen eines Dschinns reicht aus, um 5 Personen auf einmal n Meilen zu transportieren&#8221; (wobei ich mir grad nicht sicher bin, welchen Wert n hat).</p>
<p>Auf dieser Basis wird nämlich sehr gerne in DSA Threads argumentiert. &#8220;Ja da hätten sich doch einfach die 3 Praiospriester des Ortes zusammenschließen und eine Liturgie der Stufe X wirken können, dann wäre der fiese Dämon vor den Stadtmauern schon zu Asche zerfallen!&#8221; Wozu braucht es dann denn noch Helden?</p>
<p>Antwort: Gar nicht. Es gibt immer mächtigere NSCe und die lösen die Probleme selbst sofort. Ihnen sind ihre und die Möglichkeiten ihrer Gegner bewusst.</p>
<p>Das Problem: wenn ein solcher Zustandsautomat wie Industroturien dann einmal gestartet wird, vernichtet er sich umgehend selbst. Denn wo sich Gut und Böse gegenüberstehen und nicht vollkommen ausbalanciert sind (und DSA ist vieles, aber nicht ausbalanciert) wird eine Seite gewinnen. Und zwar in diesem Fall allumfassend. Weg. Futsch. Tschüss, Aventurien. Jeder Plot ist nur noch Farce.</p>
<p>Da kommt dann wieder mein Lieblings-Erik und erzählt etwas von &#8220;Ja, das ist mal wieder typisch DSA: Da müssen sich die Spielercharaktere künstlich zurückhalten, denn sonst ist jedes Abenteuer gesprengt.&#8221; Aber wenn man einmal, nur einmal für ein paar Minuten seinen Wissensschatz über Aventurien und die ihm zugrunde liegenden Regeln zu 99,999% ausblendet (und somit auf den durchschnittlichen Aventurier runterbricht), dazu eine gewaltige Portion Angst, Egoismus, Aggressivität und Gier in beliebiger Mischung hinzufügt, den Kontinent mit kleinhorizontigen, grundsätzlich egoistischen Leuten zupflastert und die &#8220;mächtigen NSCe&#8221; die teilwissende Ausnahme sein lässt, deren gute &#8220;alle Arbeiten zusammen&#8221; Methoden am Egoismus der Leute scheitern und die nur dann zusammenhalten, wenn etwas exitenzbedrohendes in der Nähe (und zwar in der direkten Nähe*) verortet wird, dann hat man ein Aventurien in dem Abenteuer möglich sind und in dem sich der Held nicht zurückhalten muss.</p>
<p>Außer vielleicht mit Metagame-Taktik-Zahlenspielereien.</p>
<p><em>*)  wen kümmern mögliche Atomwaffen im Iran? Warum hat die EU das noch nicht mit einigen Sonderkommandos endgültig aufgeklärt und gelöst?</em></p>
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		<title>HEX HEX &#8211; Hollow Earth Expedition</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Feb 2011 23:59:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens</dc:creator>
				<category><![CDATA[Preiset die Schönheit der Welt!]]></category>
		<category><![CDATA[Spielberichte]]></category>
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		<description><![CDATA[So, gerade hat meine montägliche Runde abgesagt und wurde durch einen spontanen OneShot des Pulp-Adventurespiels &#8220;Hollow Earth Expedition&#8221; ersetzt. Und ich muss sagen: ich mag das System! Schnell, einfach, man könnte fast sagen universell und recht cinematisch. Die Kämpfe sind angenehm zeitsparend und recht heftig, ich persönlich habe mich ziemlich gut in die &#8220;alte Welt&#8221; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So, gerade hat meine montägliche Runde abgesagt und wurde durch einen spontanen OneShot des Pulp-Adventurespiels &#8220;<a href="http://www.exilegames.com/games/hex.html" target=_blank>Hollow Earth Expedition</a>&#8221; ersetzt.</p>
<p>Und ich muss sagen: ich mag das System! Schnell, einfach, man könnte fast sagen universell und recht cinematisch. Die Kämpfe sind angenehm zeitsparend und recht heftig, ich persönlich habe mich ziemlich gut in die &#8220;alte Welt&#8221; versetzen können. Was natürlich auch sehr an meiner Begeisterung lag, das System endlich einmal ausprobieren zu können.</p>
<p>Leider hieß es, ich solle meinen Lieblingstypus, den adligen britischen Gentleman-Großwildjäger nicht spielen. Ich sollte auf einen anderen Archetypen zurückgreifen. Böser Fehler. Der amerikanische Reporter hat zwar auch Spaß gemacht, aber zumindest bei diesem galt die alte Devise: spiele niemals mit einem Archetypen, wenn du was reißen willst. Der beste Skill war &#8220;Schriftstellerei&#8221;. Ähm, ja, da <em>hätte</em> man was draus machen können, aber irgendwie zündete das nicht so ganz. Ansonsten waren seine Werte eher unterdurchschnittlich. Die anderen hatten stets mehr Würfel als ich&#8230;</p>
<p>Das Abenteuerchen war recht linear aber angenehm zu spielen um das System kennen zu lernen. Es mangelte leider sehr an Interaktionsmöglichkeiten mit NSCen, wo die doch recht guten Sozialskills des Reporters zur Geltung hätten kommen können, aber das wog der SL wieder mit genug Pulp auf, um mich zu versorgen. Der Endgegner war allerdings extrem heftig. Er hatte so viele Angriffs- und Verteidigungswürfel wie unsere gesamte Gruppe zusammen, wodurch der Endkampf nur durch &#8220;Glück&#8221; gewonnen werden konnte.</p>
<p>Alles in allem muss ich aber sagen: das kleine System hat sich tapfer geschlagen und bewährt. Wenn sich die Gelegenheit bietet werde ich es gerne noch einmal spielen und den <a href="http://www.exilegames.com/downloads/HEX_Character_Sheet.pdf" target=_blank>ausfüllbaren Charakterbogen</a> werde ich mir umgehend ausdrucken und ein paar mal vervielfältigen. Die <a href="http://www.exilegames.com/downloads/hex_characters.pdf" target=_blank>Archetypen</a> lassen sich sicherlich noch etwas ausfeilen.</p>
<p>Jetzt muss ich den SL nur noch fragen wie viel Erfahrung wir gesammelt haben und wie ich sie ausgeben kann &#8211; vielleicht wird ja doch noch was aus meinem kleinen Reporter&#8230; <img src='http://elgor.rpghosting.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Das Bild in meinem Kopf</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Nov 2010 13:10:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Was mir momentan wieder im Kopf herumspukt: das Bild des horasischen Ogers. Mit Stulpenstiefeln, Federhut und Lendenschurz. Das Rapier in seiner Hand hält er falschrum, damit er mit dem Griffkorb ordentlich zuhauen kann &#8211; sobald ihm seine Klugheitsprobe gelingt, wird er an die Spitze des Rapiers, das immer so in die Finger schneidet, mal einen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was mir momentan wieder im Kopf herumspukt: das Bild des <strong>horasischen Ogers</strong>. Mit Stulpenstiefeln, Federhut und Lendenschurz. Das Rapier in seiner Hand hält er falschrum, damit er mit dem Griffkorb ordentlich zuhauen kann &#8211; sobald ihm seine Klugheitsprobe gelingt, wird er an die Spitze des Rapiers, das immer so in die Finger schneidet, mal einen Korken setzen&#8230;</p>
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		<title>Transversalisforschung beendet</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Nov 2010 11:45:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens</dc:creator>
				<category><![CDATA[Die große Verschwörung]]></category>
		<category><![CDATA[Spielprobleme]]></category>
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		<description><![CDATA[So, ich melde mich mal wieder mit einem kleinen, aber unwichtigen Detail über DSA, das ich gerade in ein paar müßigen Minuten herausgefunden habe: Der Transversalis ist nicht so verbreitet wie man denkt: nur drei oder vier Akademien lehren ihn (Belhanka, Gerasim als Hauszauber, Punin als Zauberfertigkeit, bei der Formel steht er wäre noch in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So, ich melde mich mal wieder mit einem kleinen, aber unwichtigen Detail über DSA, das ich gerade in ein paar müßigen Minuten herausgefunden habe: Der Transversalis ist nicht so verbreitet wie man denkt: nur drei oder vier Akademien lehren ihn (Belhanka, Gerasim als Hauszauber, Punin als Zauberfertigkeit, bei der Formel steht er wäre noch in Rashdul bekannt, bei der Akademie Rashdul in WdH und WdZ steht aber nichts dergleichen) und zwei von vier Lehrmeistern ist er bekannt.</p>
<p>Es gibt also eine Handvoll Akademien, wo dieser Zauber bekannt ist und evtl. auch weitergegeben werden könnte. Dennoch kann fast jeder dahergelaufene NSC Magier diesen Zauber! Daher plädiere ich für wenige transversalisierende NSC-Zauberer und noch weniger permanent wegtransversalisierende Oberbösewichter! Drei von fünf Lehrstellen für den Zauber sind ausgewiesenermaßen friedlich, eine ist sehr verantwortungsvoll, die andere ist praktisch unbekannt und unauffindbar (diese Schiffsmagierin). Kein Transversalis für Beschwörer!</p>
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		<title>Railroading</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Jul 2010 16:19:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kurze Meldung zwischendurch: momentan kursieren in meinem Lieblingsforum Tanelorn wieder zahllose Definitonsthreads und Schlachten rund um das Railroading. Ich kläre hier, für diejenigen die es wissen wollen mal meine Definition von Railroading: Railroading ist das Entwerten von Spielerentscheidungen durch weiterbringen des SL-gesteuerten Plots egal was die Spieler und ihre Charaktere tun, wollen oder würfeln. Es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kurze Meldung zwischendurch: momentan kursieren in meinem Lieblingsforum Tanelorn wieder zahllose Definitonsthreads und Schlachten rund um das Railroading. Ich kläre hier, für diejenigen die es wissen wollen mal meine Definition von Railroading: Railroading ist das Entwerten von Spielerentscheidungen durch weiterbringen des SL-gesteuerten Plots egal was die Spieler und ihre Charaktere tun, wollen oder würfeln. Es enthält somit auch implizit Regelbrüche und ist stets gegen die Spieler gerichtet, daher die negative Konnotation.</p>
<p>Wenn ich mit breitem Grinsen &#8220;Railroading!&#8221; rufe, dann meine ich oft einfach Gegner, die zu hart für uns waren, nachträglich angepasst wurden oder Szenen, die während der Abenteuerlaufzeit verändert wurden um sie spannender zu machen. Sowas macht mir nicht selten auch (auf einer Metaebene) Spaß.</p>
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		<title>Des Königs letzte Reise &#8211; ein Szenario aus dem aventurischen Boten</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Apr 2010 19:56:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens</dc:creator>
				<category><![CDATA[Spielberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Spielprobleme]]></category>
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		<description><![CDATA[Boah. Es ist jetzt schon etwas her aber ich habe es immer noch nicht verdaut: das Szenario &#8220;Des Königs letzte Reise&#8221; aus dem Aventurischen Boten 110 wurde mir vorletzte Woche Mittwoch zum leiten in die Hand gedrückt. Ich fing an zu lesen und mir schwante schon bei &#8220;Dies ist ein mystisch-lineares Abenteuer&#8221; Böses. Dieses Böse [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Boah. Es ist jetzt schon etwas her aber ich habe es immer noch nicht verdaut: das Szenario &#8220;Des Königs letzte Reise&#8221; aus dem Aventurischen Boten 110 wurde mir vorletzte Woche Mittwoch zum leiten in die Hand gedrückt. Ich fing an zu lesen und mir schwante schon bei &#8220;Dies ist ein mystisch-lineares Abenteuer&#8221; Böses. Dieses Böse widerfuhr mir dann auch: mystisch steht hierbei nämlich für &#8220;Nicht nachvollziehbar&#8221; und linear bedeutet, dass die Helden das Abenteuer auf genau eine festgelegte Weise erledigen müssen, sonst klappt der ganze Plot nicht.</p>
<p>Die Helden müssen sich dem König Cuanu anschließen der die Splitter Siebenstreichs, des Götterschwerts zu einem Tempel weit weg bringen will. Sie müssen den Zyklop der sie warnen will, erschlagen und ignorieren. Sie müssen das Schwert in ein weitverzweigtes und unerforschtes Kavernennetz bringen lassen, damit es dort geklaut werden kann. Damit sie die Spur der Diebe verfolgen können. Damit sie auf eine geheime Insel im Neunaugensee stoßen (die finden sie aber nur wenn sie einen Pakt mit einer Fee eingehen) wo finstere Kultisten das Schwert neu schmieden wollen. Die sie dann alle töten müssen, damit der König entscheidet, dass die Splitter des Schwerts genau JETZT aufgeteilt werden müssen (eine Idee die er wiederum zuvor konsequent ablehnen musste &#8211; obwohl sie weise ist) und mit einem Splitter auf der Insel bleibt. Ende.</p>
<p>Die NSCe müssen auf diesem Weg vieles ignorieren und stehen auf viele Fragen ohne Antworten da &#8211; ich bin nicht der Autor und das Script hat mir den Ablauf des Stücks gezeigt, nicht aber wie ich das leiten soll, geschweige denn eine große Hilfe geboten. Das fand ich äußerst schade. Am Ende müsste doch nur rauskommen, dass die Splitter aufgeteilt werden und dass der König auf diese Dark-Avalon-mäßige Insel kommt, wo er auf Besuch wartet und ansonsten den Splitter hütet (und sich öfters mal diese Fee an Land holt, sonst ist es ja langweilig).</p>
<p>Das hätte man wunderbar anders machen können, man hätte den Rat der Helden von Anfang an beherzigen können, die Gegner hätten trotzdem noch Dinge tun können &#8211; aber nein, halt, es ist ja der wichtige Metaplot, der hier nacherlebt werden kann. Da muss das so ablaufen, denn im Hintergrund des Abenteuers laufen viele Prozesse die unbedingt diesen Input brauchen &#8211; und zwar GENAU diesen.</p>
<p>Das ist äußerst schade aber an diesem Abend hatte ich auch keine Lust, das Abenteuer noch irgendwie zu retten oder es umzuschreiben. Es wurde gegen Ende immer lustiger aber ich glaube das lag am vielen Bier…</p>
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		<title>Vinsalter Frühlingstreffen 2010</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Apr 2010 19:44:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens</dc:creator>
				<category><![CDATA[Preiset die Schönheit der Welt!]]></category>
		<category><![CDATA[Spielberichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Neu ist das Semester und neu ist auch endlich mal wieder Zeit und Muße zum schreiben und ich will erstmal von etwas erzählen: nämlich dem Treffen des Vinsalter DSA-Forums in Wirberg. Wirberg ist ein im hintersten Hessen, zentral im Nichts gelegener Hügel, auf dem drei Häuser stehen. Ein Bauernhof, eine Kirche und ein Freizeitheim einer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Neu ist das Semester und neu ist auch endlich mal wieder Zeit und Muße zum schreiben und ich will erstmal von etwas erzählen: nämlich dem Treffen des Vinsalter DSA-Forums in Wirberg.</p>
<p>Wirberg ist ein im hintersten Hessen, zentral im Nichts gelegener Hügel, auf dem drei Häuser stehen. Ein Bauernhof, eine Kirche und ein Freizeitheim einer anderen Gemeinde in das laut Beschreibung 30 Leute passen. Die hatten sich auch angemeldet und angekündigt. Der Luxus war unermesslich: wir hatten nicht nur eine Spülmaschine sondern auch Getränke auf Kommission. Die Extrapolierung des für alle am wenigsten nicht wohlschmeckendsten Bieres war zwar ein längeres Drama, aber am Ende reichte es für Flens und Becks sowie diverse Softgetränke. Schleichwerbung Ende.</p>
<p>Nein, doch nicht, denn neben etwa 30 jungen Menschen (von denen aber ein gefühltes halbes Dutzend mitgebrachte Freundinnen waren, die nichts mit Rollenspiel am Hut hatten) hatten wir noch zwei Schotten und einen Iren (keinen Irren, sondern den von dieser Insel wo sich die Leute immer zanken) dabei: Mr. Jameson (das ist der Ire), Mr. Macallan und Mr. Lagavulin. Die ersten beiden begleiteten uns bereits auf der Hinfahrt… was dazu führte, dass ich am Freitagabend nicht alle Namen behalten konnte, die mir vorgestellt wurden. Aber das hätte ich auch so nicht geschafft. Ich lerne pro Forentreffen immer 1W6+1 neue Leute kennen. Diesmal waren es 4: Herr der Nacht, Shahanja, ein Fabian und ein Roman.</p>
<p>Kommen wir nun aber zum Ablauf des Ganzen: gemäß der Tradition der Vinsalter Forentreffen lief es so unorganisiert wie möglich ab, aber nicht völlig unorganisiert. Am Ende sollte geputzt werden, in der Mitte wollten wir zwei verschiedene Suppen kochen, jeder sollte die Getränke aufschreiben die er aus den Kästen nahm und ansonsten hatte niemand einen Plan und nur wenige Leute hatten etwas zum spielen vorbereitet. Ich wurde gefragt ob ich vielleicht &#8220;Deadlands&#8221; spielen wollen würde und stimmte zu &#8211; Quendan hatte das Regelwerk, aber keine Charakterbögen dabei, wollte aber gerne ein kurzes Szenario leiten. Ich schrieb mir also meine Figur auf: Charlene, die hübsche, wohlklinge, abergläubische und rachsüchtige (und außerhalb der Werte recht rassistische) Bardame mit ihrer Winchester. Mit der sie erstaunlich gut umgehen konnte. Zusammen mit einem schwarzen Nahkämpfer mit Eisenbahnschienenteil (Herr der Nacht), einem Outlaw (Yngvar) und einem übelst geizigen Kutscher (Drakon) traf sie in einer Schlucht, in der sie von einem Monster überfallen wurden, auf einen äußerst selbstsicheren Marshall (Shahanja) und seinen Leibarzt, einen putzigen Mexikaner (Dajin). Mexikaner und Afroamerikaner bekamen etwas Intoleranz zu spüren, für die ich leider keine Punkte mehr bekommen habe, und wir folgten auch dem Plot, einen anderen Outlaw zur Strecke zu bringen, wobei sich herausstellte, wie fies dieses Regelsystem sein kann. Einerseits war meine Initiative im Kampf äußerst glücksabhängig (mal durfte ich fünf Aktionen pro Runde machen, mal gar keine…) und andererseits gibts in dem System scheinbar keine &#8220;Tanks&#8221;, wie der Herr der Nacht mit seinem Nahkämpfer feststellen musste. Er würfelte aber auch unsagbar schlecht und war nach einem Kampf für die nächste Zeit erstmal raus. Die Runde unterbrachen wir irgendwann und beendeten sie leider auch nicht, obwohl wir kurz davor waren, die Outlaws niederzumähen. Es war aber auch schon vier Uhr morgens. Keine Zeit wie ich in der nächsten Nacht feststellen sollte.</p>
<p>Aber der nächste Tag begann recht harmonisch und früh nach zu wenig Schlaf. Ich lernte weiter Leute kennen, frühstückte, grillte endlich und beobachtete das &#8220;internationale Tischballturnier&#8221;. Eine legendär lächerliche und äußerst belustigende Veranstaltung aus der Kombination von Tischtennisplatten und Fußbällen. Es meldete sich das halbe Forum, um mit der Hand als Schläger und dem Fußball als Ball eine Art Tischtennis zu spielen, in der jeder Spieler ein Land verkörperte. Es gab Vorrunden, K.O.-Matches und ein Finale in dem… ja ich weiß nicht mehr wer gewonnen hat, denn ich war schon am spielen. Und zwar jene DSA-Runde die ich organisiert hatte und in der ein gnädiger Kimaron für uns &#8220;Die Wandelbare&#8221; leitete. Wir vier Spieler wussten erst nicht, was wir spielen sollten, entschieden uns aber dann für eine reine Gildenmagierrunde. Es war sehr lustig aber auch sehr stimmungsvoll-effektiv. Niemand sollte einen Brabaker Nekromanten unterschätzen, der zunächst unsere Angreifer von einem Zant grausam zerfetzen lässt und die daraufhin als Geister in unserer Welt gefangenen, gequälten Seelen beherrscht und ausfragt, was das sollte und von wem sie stammen… grausam aber effektiv, denn so kamen wir Hintergründen des Abenteuers auf die Spur, die uns eigentlich hätten verschlossen bleiben müssen. Außerdem verkürzten wir durch eine simple, äußerst naheliegende Aktion das Abenteuer um einige Seiten und einen Kampf (also am Tisch effektiv um 2-4 Stunden…) womit der Autor wohl auch nicht gerechnet hatte. Sagte zumindest unser äußerst geduldiger Highlor… Meiste… Spielleiter, den an einem Punkt unsere ständigen Blödeleien wohl wirklich annervten und wir sie dann zugunsten sehr stimmungsvoller Szenen stark einschränkten. Nur eins nervte den Spielleiter mehr: ein Mitspieler (ich verzichte auf die Nennung von Namen) hat doch tatsächlich eine Entscheidung des SL angegriffen und mit einer mühsam herausgesuchten Textstelle sein &#8220;Recht&#8221; bewiesen &#8211; damit er es (O-Ton) &#8220;das nächste Mal dann richtig macht.&#8221; Der Spieler bekannte sich auch später in geselliger Runde als Regelfetischist, was die Situationen aber nicht besser machte. Ja ich verwende absichtlich den Plural, denn es gab drei solcher Situationen, nach denen der SL schlussendlich dem Spieler alle Regelbücher entriss und klar machte, dass er solches Verhalten nicht wünschte. Das war konsequent und gut &#8211; und das Abenteuer leitete er auch souverän zu Ende, wobei ich nicht weiß, inwiefern er den letzten Teil verändert hat, der sich dann doch sehr krass auf meinen Charakter auswirkte und diesem nun einen neuen Metaplot verschafft hat &#8211; auf der Suche nach der Skrechu…</p>
<p>Als wir dann um kurz vor vier mit dem Abenteuer fertig waren, gab es noch eine gesellige Runde mit Herrn Lagavulin, einer Gitarre und diversen Rollenspielern, denen das Talent &#8220;Singen&#8221; nicht soo wichtig war, die sich aber nicht scheuten, von ihren niedrigen Werten Gebrauch zu machen, sodass auch hier und da vorhandene hohe Talentwerte eher untergingen. Ich versuchte, sie zu genießen, genoß dabei aber den alten Schotten etwas zu sehr und wankte gegen 6 Uhr morgens dann in mein Bett in dem ich friedlich bis zum Ende des Forentreffens schlief…</p>
<p>Alles in allem muss ich sagen: die Location war gut, auch wenn man den Bauernhof aus dem Setting hätte rauslassen können, denn um 5 Uhr früh laut muhende Kühe und der Geruch der in direkter Nachbarschaft liebevoll gepflegten Jauchegrube gaben der Atmosphäre einen leichten Dämpfer. Spülmaschinen sind ein echter Gewinn, große Suppentöpfe auch und große Grills sowieso. Das Haus war gut ausgestattet, hatte einen leichten Hang zum lauten Knarren, war aber ansonsten echt fein und gemütlich. Dass Getränke auf Kommission bereitstanden war ebenfalls ein super Service.</p>
<p>Dank an die Leute und bis zum nächsten Mal!</p>
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